Am 3 März flogen wir von Zürich (geschlossene Schneedecke) nach
Barcelona .
In Barcelona kamen wir bei strahlendem Sonnenschein an.
Hier übernahmen wir einen Mietwagen
und fuhren in 1,5 Std. nach Mequinenza
wo wir uns im Cafe Royal,
die Wochenerlaubnis,
zum Fischen am Ebro erwarben.
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Gespannt
fuhren wir über die Brücke,
um unsere Unterkunft zu begutachten.
Im
Anglerkamp Slowik hatten wir eine Wohnung gebucht, die von außen schon
eine sehr guten Eindruck machte.
Als wir die Wohnung sahen, waren wir
restlos zufrieden. Auch das Boot war in einem einwandfreiem Zustand.
Für eine erfolgreiche Angelwoche war also der Grundstein gesetzt. |
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Der nächste Tag begann mit einer bösen
Überraschung.
Wie uns Peter, der Leiter des Camps erklärte,
war der Wasserstand über Nacht 3 Meter abgesenkt worden. |
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Das war schlecht für uns, denn unser Boot lag
nun auf dem Trockenen.
Deshalb entschlossen wir uns, unser Glück vom Ufer aus zu probieren.
Tatsächlich fingen wir einige Zander,
aber das war nicht das was wir
uns vorgestellt hatten. |
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Wir entschlossen uns deshalb am nächsten Tag,
an
den Caspe Stausee zu fahren.
Ein Traumhaftes Fischwasser. |
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Der Erfolg ließ dann auch nicht lange auf sich
warten. Mehrere Zander, Schwarzbarsche und kleine Welse in einer super
Umgebung gefangen brachten uns einen schönen Tag. |
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Auch die nächsten Tage, verbrachten wir am Caspe
Stau. Mit dem Twister, konnten wir mehrere schöne Schwarzbarsche und
Zander landen.
Schwarzbarsche mit 44 - 48 und 52 cm. Ein tolles Erlebnis mit diesen
Kämpfern. |
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Den letzten Tag verbrachten wir noch
am Riba Rocha (Ebro Stau). Nachdem über Nacht das Wasser wieder stieg,
konnten wir unser Boot wieder benutzen. Wir verbrachten den Tag mit
klopfen auf den Wels, der Erfolg blieb leider aus.
Aber
im Herbst kommen wir wieder, dann beißen auch die großen Welse.
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